Wissen

  1. Rasayana-Pralinen

    Rasayana-Pralinen

    Als Rasayana werden im traditionellen Ayurveda ganzheitliche Nahrungsmittel bezeichnet, die Eigenschaften haben, welche Jugendlichkeit erhalten und ein langes, gesundes Leben fördern. Rasayanas balancieren die drei Doshas und verbessern Stoffwechsel und Verdauung, was die körpereigene Produktion von Ojas fördert. Deshalb haben wir diese überraschende Leckerei «Rasayana-Pralinen» genannt. Sie sind in weniger als 30 Minuten zubereitet und ihre Inhaltsstoffe versorgen Körper und...
  2. Der weibliche Zyklus – Spiegel der Gesundheit

    Der weibliche Zyklus – Spiegel der Gesundheit

    Interview mit Annica Schmid, Naturheilpraktikerin mit eidg. Diplom in Ayurveda Medizin   Guten Tag Annica Schmid, ich freue mich sehr, dass Sie uns etwas Zeit widmen, um einige Fragen zum Thema «Frauengesundheit aus ayurvedischer Sicht» zu beantworten. Seit 2001 führen Sie eine eigene Praxis für Ayurveda-Medizin in Zürich. Daneben sind Sie Dozentin an der Heilpraktikerschule HPS in Luzern und Prüfungsexpertin...
  3. Shatavari – Die Freundin der Frau

    Shatavari – Die Freundin der Frau

    Asparagus racemosus (Latein) Wilder Indischer Spargel, Spargelwurz (Deutsch) Shatavari (Sanskrit)   Der Wilde Indische Spargel ist eine der wichtigsten ayurvedischen Heilpflanzen, insbesondere für die Frau. Die wörtliche Übersetzung des Namens «Shatavari» lautet «einhundert Männer besitzend» und deutet damit auf die verjüngende Wirkung auf den weiblichen Genitaltrakt hin. Shatavari enthält Phytoöstrogene und wird u.a. bei Unfruchtbarkeit, als Tonikum in der Schwangerschaft...
  4. Agni – Das ayurvedische Transformationsprinzip

    Agni – Das ayurvedische Transformationsprinzip

    Wenn wir uns mit Ayurveda beschäftigen, so begegnet uns der Ausdruck «Agni» in Zusammenhang mit Ernährung und Gesundheit immer wieder. Agni ist ein ausserordentlich wichtiges ayurvedisches Prinzip, von dessen einwandfreier Funktionsweise unser Wohlbefinden, unsere Energie und schliesslich unsere ganze Gesundheit abhängt.   Agni ist das Feuer des Lebens, das kosmische Energie- und Wärmeprinzip, das der unbelebten und der belebten Natur...
  5. Goldhirse-Porridge mit süssen Früchten

    Goldhirse-Porridge mit süssen Früchten

    Ein warmer Porridge zum Frühstück ist heute in aller Munde. Falls Sie neben dem üblichen Haferbrei etwas kulinarische Abwechslung suchen, so kochen Sie sich doch einmal einen feinen Hirsebrei. Hirse ist eines der ältesten Getreide und gehörte auch hierzulande bis vor etwa 200 Jahren zur täglichen Nahrung. Dank ihrer positiven Wirkungen auf Haut, Haare und Nägel erfreut sie sich heutzutage...
  6. Bibhitaki – Eine «Wunderbaumfrucht»

    Bibhitaki – Eine «Wunderbaumfrucht»

    Terminalia bellirica (Latein) Grüne bellerische Myrobalane (Deutsch) Bibhitaka (Sanskrit), Ba-rura (Tibetisch) Will man alten Überlieferungen Glauben schenken, so soll die Baumfamilie der Myrobalanen entstanden sein, als die Götter versehentlich einen Tropfen des «Nektars der Unsterblichkeit» auf die Erde fallen liessen. Ob dem so ist, sei dahingestellt, aber die Pflanzengattung der Myrobalanen (Terminalia), zu denen u.a. auch Terminalia Chebula (Haritaki) und...
  7. Sprechen Sie ayurvedisch?

    Sprechen Sie ayurvedisch?

    Wenn Sie sich schon seit einiger Zeit in der grossartigen Welt des Ayurveda bewegen, so sind Ihnen die wichtigsten ayurvedischen Begriffe gewiss vertraut. So kennen Sie die drei Doshas Vata, Pitta und Kapha, wissen, dass Agni das Verdauungsfeuer ist, kochen ein Kitchari, würzen es mit einem Churna und verfeinern es mit Ghee. Sie verwenden Sesamöl für ihre tägliche Abhyanga oder...
  8. Grundlagen der ayurvedischen Ernährung – mit leicht umsetzbaren Tipps

    Grundlagen der ayurvedischen Ernährung – mit leicht umsetzbaren Tipps

    Auch wenn Sie sich bisher noch nie mit ayurvedischer Ernährung beschäftigt haben, finden sich in Ihrem persönlichen Essverhalten bestimmt verschiedene Elemente, die auch der Ayurveda so empfehlen würde. Die «Mutter aller Gesundheitssysteme» basiert auf universellen Gesetzmässigkeiten und ist keineswegs «indisch». Somit lassen sich die Grundlagen der ayurvedischen Kochkunst überall und in allen Kulturkreisen anwenden. Wer die vielseitige ayurvedische Ernährung einmal...
  9. Bockshornklee – das griechische Heu

    Bockshornklee – das griechische Heu

    Trigonella foenum-graecum (Latein) Bockshornklee, griechisches Heu, griechischer Bockshornklee (Deutsch) Methika (Sanskrit), Meti (Hindi)   Während der Name Bockshornklee die Samenschoten dieser weit verbreiteten Pflanze mit den langen, schmalen, gebogenen Hörnern eines (Ziegen-)Bocks vergleicht, deutet der lateinische sowie der zweite deutsche Name des Klee-artigen Krauts auf die Verwendung als gehaltvolle Futterpflanze für Vieh hin. Zudem steht Griechenland sinnbildlich für das Mittelmeergebiet...
  10. Grünzeug mit Schub

    Grünzeug mit Schub

    Im frühen Frühling geht nach ayurvedischem Verständnis die kalte, trockene Vata Zeit in die nasskalte Kapha Zeit über. Der richtige Moment, die winterlichen Essgewohnheiten anzupassen und die über den Winter angesammelten Schlacken mit scharfen, bitteren und herben Nahrungsmitteln und Gewürzen abzubauen. Dazu eignen sich besonders grüne Blattgemüse, auf die wir uns im Frühling jeweils ganz natürlich freuen. Scharfe, anregende Gewürze...

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