Sport/Bewegung

  1. Welche Sportarten sind gut für mich?

    Welche Sportarten sind gut für mich?

    Es gibt allgemeine Richtlinien was der Konstitution gut tut, aber grundsätzlich kann jeder Geist-Körper-Typ jede Sportart ausführen. Wie überall bestätigen Ausnahmen die Regel.   Für den Vata-Typ sind langsame, leichte Sportarten, die den Körper 15 - 20 Minuten kontinuierlich in Bewegung halten, am ehesten geeignet. Dazu gehören z. B. Wandern, Schwimmen, Tanzen, Golf, Yoga, Gymnastik und gemächliches Radfahren. Sie sollten...
  2. Zurück zur Natur

    Zurück zur Natur

    Der September ist der ideale Monat, um die Wanderschuhe hervorzuholen und sich in die Schönheit der Natur zu begeben. Die Schweiz ist ein Wanderparadies mit über 60 000 km einheitlich signalisierten Wanderwegen.   Es ist eine Freude, durch Wiesen und Wälder zu streifen, entlang von Flüssen zu spazieren, über Alpweiden zu wandern, spektakuläre Aussichten zu geniessen und eins zu werden mit der...
  3. Yoga Asanas - das harmonische Fliessen der Lebenskraft

    Körperübungen sind seit jeher ein wichtiger Teil des Ayurveda. Bewegung vertreibt Schwere und Steifheit, denn Ama (Stoffwechselschlacken) wird verbrannt und Flexibilität, Leichtigkeit und Beweglichkeit bewahrt. Der Körper wird straffer, gewinnt mehr Ausdauer und Belastbarkeit, die Geist-Körper-Koordination wird verbessert.   Asana bedeutet Sitz, Position, Körperstellung und stellt das dritte Glied des Ashtanga Yoga dar. Die Ausführung der einzelnen Übungen sollte angenehm...
  4. Yoga - Erfahrung der Einheit

    Für viele bedeutet Yoga eine überlieferte Form von Körperpositionen, die man wegen des gesundheitlichen Wertes ausübt. Die positiven Wirkungen des Yoga reichen jedoch weit über den körperlichen Aspekt hinaus, denn ursprünglich ist Yoga die Vorbereitung des Körpers für die geistigen Erfahrungen während der Meditation. Der eigentlich aus acht Gliedern bestehende Pfad des Yoga (ashtanga = acht) weist den Weg zum...
  5. Tipps für effektives Training

    Tipps für effektives Training

    Beginnen Sie langsam mit dem Training und erhöhen Sie die Leistung allmählich, d.h. entweder die Intensität (z.B. schneller laufen) oder die Dauer (z.B. eine längere Strecke wählen). Richten Sie sich dabei nach Ihrem Wohlbefinden und verlangsamen Sie das Tempo, wenn es unangenehm wird. Die Regelmässigkeit der Atemfrequenz bestimmt den Erfolg des Trainings. Die tägliche körperliche Betätigung sollte im Rahmen der...
  6. Ayurveda und Sport

    Ayurveda und Sport

    Körperübungen sind seit jeher ein wichtiger Teil des Ayurveda, denn sie verbessern die Integration von Körper und Geist. Bewegung vertreibt Schwere und Steifheit, denn Ama (Stoffwechselschlacken) wird verbrannt und die Flexibilität, Leichtigkeit und Beweglichkeit verbessert sich. Der Körper wird straffer, gewinnt mehr Ausdauer und Belastbarkeit. Laut Ayurveda kommt es aber nicht allein auf die körperliche Stabilität an, sondern auch auf...
  7. Wer rastet, der rostet

    Laut WHO ist Rheuma ein Überbegriff für Erkrankungen der Bewegungsorgane und wird als Volkskrankheit Nr.1 angesehen. Der Begriff Rheuma stammt aus dem griechischen und bedeutet «fliessender Schmerz». Gelenkprobleme betreffen Millionen Menschen, besonders diejenigen, die das 50. Lebensjahr überschritten haben. Für diese Art der Beschwerden gibt es viele Gründe, z.B. Übergewicht, eine erbliche Vorbelastung, Stress, falsche Ernährung und Überbeanspruchung. Personen, die...
  8. In der Ruhe liegt die Kraft - Yogaübungen und Ayurveda

    Einen wichtigen Bestandteil der Therapien im Ayurveda bilden die Yoga Asanas (asana = Sitz, bequeme Stellung). Yoga und Ayurveda stammen aus der gleichen Quelle, dem traditionellen System der vedischen Gesundheitslehre. Yoga bewirkt Ausgeglichenheit im Geist, in den Emotionen und im Bewusstsein. In den Yoga Sutras wird Yoga der «ruhende Zustand» des Geistes genannt, was soviel bedeutet, dass derjenige, der im...
  9. Ausdauer, Kraft und Gesundheit - Tipps für Sport und Fitness

    Sportliche Aktivität hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen: Der Körper wird fit und beweglich gehalten, die Muskulatur wird aufgebaut, und alle inneren Organe werden gestärkt. Doch wie bei so vielen guten Dingen im Leben, gibt es auch beim Sport ein Mass dafür, ab wann statt positiver Effekte negative auftreten. Nicht nur, dass ein übereifriger Jogger Gefahr läuft, sich eine Dehnung oder Zerrung zuzuziehen. Auch...

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