Ayurvedisches Eisen Rasayana

Das ayurvedische Eisen Rasayana deckt mit der Einnahme von zwei Tabletten täglich (1 Tablette enthält 7 mg Eisen) den nötigen Eisenbedarf. Neben Eisen enthält das Eisen Rasayana verschiedene Kräuter. Diese sollen zum einen die Aufnahme des Eisens im Darm verbessern.
Zudem wirken diese Kräuter auf den Eisenstoffwechsel. Also nicht nur die Aufnahme im Darm, sondern auch der Weitertransport zu den Organen und Zellen wird positiv beeinflusst. Desweiteren helfen diese zusätzlichen Kräuter, Schlackenstoffe aus dem Körper zu schleusen, die die Aufnahme des Eisens behindern können.
Schliesslich wird der gesamte Stoffwechsel positiv beeinflusst, sodass Stoffwechselstörungen, wie sie bei anderen Eisenpräparaten häufig auftreten (insbesondere Verstopfungen oder Übelkeit), im Allgemeinen nicht vorkommen und damit das Präparat gut verträglich ist.

Informationen über Eisen

Eisen ist eines der wichtigsten Spurenelemente, die der Körper täglich braucht, um seine Funktionen zu erfüllen und uns gesund
zu erhalten.
Die Menge des Gesamtkörpereisens beträgt bei einem gesunden Mann ca. 3,8 g bei einer gesunden Frau ca. 2,2 g.

Davon befinden sich:

  • ca. 65-70 % im Hämoglobin
  • ca. 10-12 % im Myoglobin
  • ca. 10-15 % im Ferritin
  • sehr wenig im Transferrin

Eisen wird für die Funktion aller Zellen benötigt.
Die wichtigsten Funktionen von Eisen sind:

  • Speicherung des Sauerstoffs im Blut sowie Transport des Sauerstoffs über das Blut von den Lungen zu allen Geweben
  • Speicherung des Sauerstoffs in den Muskeln
  • als Bestandteil verschiedener Eiweisse und Enzyme ist es u.a. wichtig für die Abwehr freier Radikale und für den Schutz gegen Infektionen.

Spurenelemente

Spurenelemente sind Nährstoffe, die in zum Teil sehr geringen Mengen (in Spuren) im menschlichen Gewebe und in der Nahrung vorkommen. Medizinisch betrachtet müssen dem Körper weniger als 50 mg pro Tag zugeführt werden, damit wichtige physiologische Funktionen im Körper aufrecht erhalten werden können. Einige der Spurenelemente sind essentiell, d.h., sie sind Bestandteil des Organsystems bzw. eine ungenügende Zufuhr führt zu einer Beeinträchtigung wichtiger Körperfunktionen oder
sogar zu physiologischen Schädigungen.

Gegenwärtig werden folgende Spurenelemente als essentiell angesehen:
Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, Zink, Kobalt, Molybdän, Selen, Chrom, Zinn, Vanadium, Fluor, Silizium und Nickel.
Spurenelemente sind als Bestandteile von Vitaminen, Enzymen und Hormonen an einer Vielzahl von Stoffwechselvorgängen beteiligt.

Hämoglobin

Hämoglobin ist der eisenhaltige rote Blutfarbstoff in den roten Blutkörperchen (Erythozyten). Wie auch das Myoglobin ist das Hämoglobin essentiell für den Transport des Sauerstoffs im Körper. Wenn die roten Blutkörperchen das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben, werden sie in der Milz und in der Leber aufgebrochen und das Hämoglobin wie auch das Eisen wiederverwertet. Wenn eine Person auf möglichen Eisenmangel untersucht wird, werden unter anderem das Hämoglobin (Hb) sowie der mittlere Hämoglobinwert in den Erythrozyten bestimmt. Bei Eisenmangel sind beide Werte meist erniedrigt.

Myoglobin

Myoglobin ist ein Protein mit einer hohen Affinität zu Sauerstoff. Myoglobin findet sich in den Zellen der Herz- und der Skelettmuskeln, d.h. in den Muskeln, die willkürlich bewegt werden können, wie Kopf- und Halsmuskeln, Rumpf-, Arm- und Beinmuskeln. Das Myoglobin gibt dem Muskelgewebe auch seine rote Farbe. Die biologische Funktion des Myoglobin ist der Sauerstofftransport innerhalb der Zelle.

Ferritin

Ferritin ist ein Protein, das eine hohe Zahl von Eisenionen binden kann. Es wird daher auch als Speichereiweiss bzw. als Speichereisen bezeichnet. Es findet sich vor allem in der Leber, Milz, Darmschleimhaut und im Knochenmark. Über die Konzentration des Ferritins im Blutserum erhält man eine klare Aussage über den gesamten Eisenspeicher im Organismus. Deshalb wird zur Untersuchung eines möglichen Eisenmangels auch der Ferritinwert bestimmt. Er ist bei einem Eisenmangel meist erniedrigt (kann aber im Falle einer Entzündung auch erhöht sein).

Transferritin

Transferrin ist ein Transportprotein für Eisen im Blut. Geladene Eisenionen gelangen durch die Darmschleimhaut ins Blut und werden dort vom Transferrin gebunden, weitertransportiert und in der Folge an Hämoglobin, Myoglobin und Ferritin abgegeben. Bei Eisenmangel (wenn Eisen nicht aufgenommen wird oder die Eisenspeicher aufgebraucht sind) ist der Transferrinwert erhöht.

Eisenstoffwechsel

Der Begriff Eisenstoffwechsel umfasst die Gesamtheit aller Prozesse, bei denen Eisen im Körper aufgenommen, transportiert, verteilt und schliesslich wieder ausgeschieden wird. Das Spurenelement Eisen wird über die Nahrung aufgenommen.
In der Nahrung liegt es als zweiwertiges, sogenanntes Häm-Eisen und als dreiwertiges, sogenanntes Non-Häm-Eisen vor. Dreiwertiges Non-Häm-Eisen kann im Zwölffingerdarm, wo die Eisenaufnahme stattfindet, nicht direkt aufgenommen werden. Es muss zunächst zu zweiwertigem Eisen reduziert werden. Dies geschieht unter anderem durch Vitamin C, was erklärt, warum Ärzte zur Therapie von Eisenmangel häufig die zusätzliche Einnahme von Vitamin C empfehlen.
Zweiwertiges Häm-Eisen hingegen kann direkt von den Darmzellen im Dünndarm aufgenommen werden.

Von den Darmzellen wird das Eisen mittels Ferroportin ins Blutplasma transportiert und dort an das Transferrin gebunden. Transferrin transportiert anschliessend das Eisen zu den verschiedenen Geweben. Täglich verliert der Körper ca. 1-2 mg Eisen durch Schweiss, Urin und abgestossene Zellen.Für den Eisenstoffwechsel spielen aber noch andere Stoffe wie Kupfer, Mangan, Vitamin B12 oder Folsäure eine wichtige Rolle. Wenn bei diesen Stoffen ein Mangel vorliegt, liegt meist auch ein Eisenmangel vor.

Eisenbedarf

Der Körper benötigt täglich etwa 1-2 mg Eisen, was sich aus dem natürlichen Verlust von Eisen durch Schweiss, Urin und abgestossenen Zellen ergibt. Frauen im gebärfähigen Alter haben einen hören Eisenbedarf, ca. 3-4 mg täglich, da sie durch die monatliche Regelblutung viel Eisen verlieren. Von dem durch die Nahrung zugeführten Eisen kann der Körper jedoch nur ca. 10-20 % aufnehmen, wobei zweiwertiges Häm-Eisen besser aufgenommen wird (15-35% der zugeführten Menge) als dreiwertiges Non-Häm-Eisen (5-15% der zugeführten Menge).
Daher werden von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung folgende Empfehlungen für die tägliche Zufuhr von Eisen gegeben.

Kinder Mädchen 15 mg Knaben 12 mg
Jugendliche Mädchen 15 mg Knaben 12 mg
Erwachsene Frauen 15 mg Männer 10 mg
Schwangere 30 mg
Stillende 20 mg

Eisenmangel

Eisenmangel gehört zu den häufigsten Mangelerscheinungen weltweit. Von Eisenmangel spricht man, wenn der Eisengehalt
im Organismus erniedrigt ist. In diesem Fall werden beim Labortest verschiedene Werte (Ferritin, Hämoglobin und
Transferrin) unterschritten. Von Eisenmangelanämie hingegen spricht man, wenn zusätzlich zum Eisenmangel auch noch eine Anämie auftritt. Bei einer Anämie ist die Fähigkeit des Blutes beeinträchtigt, die Gewebe mit genügend Sauerstoff zu versorgen. D.h., es sind nicht mehr genügend rote Blutkörperchen vorhanden (daher der Begriff Blutarmut) und damit sinkt die Aufnahmefähigkeit des Blutes für Sauerstoff. Entsprechend treten die unterschiedlichsten Symptome auf. Diese sind jedoch recht unspezifisch, so dass die Abklärung durch eine Arzt angeraten ist.

Eisenmangel aus ayurvedischer Sicht

Im Ayurveda unterscheidet man verschiedene Formen des Eisenmangels. Die hektische und kompetitive Lebensweise der westlichen Welt belastet sehr stark das Nervensystem und bringt Vata und Pitta aus dem Gleichgewicht. Diese Ungleichgewichte
stören die Aufnahme und Verstoffwechselung von Eisen; zudem werden Spurenelemente, insbesondere wenn Pitta erhöht ist, zu schnell abgebaut.

Aus ayurvedischer Sicht herrscht im Westen ein Eisenmangel aufgrund von Vata-Pitta bzw. Pitta-Vata Ungleichgewichten vor. Die Zusammensetzung des ayurvedischen Eisen-Rasayana ist auf diese Ungleichgewichte abgestimmt, daher kann das Eisen gut aufgenommen werden und das Präparat ist allgemein gut verträglich. Im Ayurveda werden sehr häufig verschieden Pflanzenzubereitungen miteinander kombiniert, um die Wirkungen zu verbessern oder zu verstärken. Im Fall von Eisenmangel kann ein Amalaki Konzentrat (es enthält das aufnahmefördernde Vitamin C und beruhigt zudem das Pitta im Verdauungstrakt) oder der Rosinen-Kräuterwein (Sanskrit: Draksha Arishta) die Eisenaufnahme im Darm unterstützen, so dass das Eisen sowohl aus dem Eisen-Rasayana wie auch aus der Nahrung besser aufgenommen werden kann.

Symptome bei Eisenmangel

Folgende Symptome können auf einen Eisenmangel
oder eine Eisenmangelanämie hinweisen:

  • Müdigkeit
  • Leistungsabfall
  • Konzentrationsstörungen
  • Antriebsschwäche
  • Kopfschmerzen
  • Reizbarkeit
  • Nervosität
  • depressive Verstimmung
  • Wetterfühligkeit
  • spröde Haut
  • Rillen in den Fingernägeln
  • Risse in den Mundwinkeln
  • Herzklopfen (z.B. bei leichten körperlichen Anstrengungen)
  • Atemnot
  • Verstopfung
  • brüchiges Haar
  • Haarausfall

Diese Symptome sind jedoch recht unspezifisch. D.h., es liegt nicht zwangsläufig ein Eisenmangel vor, der zu einem oder mehreren dieser Symptome führt. Mangel anderer Mineralien oder Vitamine sowie organische Dysfunktionen können ebenso diese Symptome hervorrufen. Daher ist die Abklärung durch einen Arzt angeraten.

Diagnose und Behandlung

Grundsätzlich verfügt der Körper über die Fähigkeit, Eisenverlust und erhöhten Eisenbedarf selbst auszugleichen. In diesen Fällen greift der Körper auf die Eisenspeicher zurück und nimmt doppelt soviel Eisen wie normal aus der Nahrung auf.

Um Eisenmangel festzustellen werden in der Regel folgende Bestimmungen durchgeführt:

  • Hämoglobin (Hb) - bei Eisenmangel meist erniedrigt
  • Ferritin - bei Eisenmangel meist erniedrigt, kann bei Entzündungen jedoch auch erhöht sein
  • Sättigung des Transferins mit Eisen - bei Eisenmangel meist erniedrigt
  • mittleres Erythrozytenvolumen (=> Grösse der roten Blutkörperchen), (MCV) - bei Eisenmangel sind die roten Blutkörperchen zu klein und können so nicht genügend Sauerstoff transportieren. Liegt jedoch ein Vitamin B12-Mangel vor, dann sind die roten Blutkörperchen zu gross und können ebenfalls nicht ausreichend Sauerstoff aufnehmen. Anhand der Grösse der roten Blutkörperchen kann der Arzt feststellen, ob eine Anämie aufgrund von Eisenmangel oder von Vitamin B12-Mangel vorliegt.
  • Hämoglobingehalt in den roten Blutkörperchen (MCH) - bei Eisenmangel meist erniedrigt

Um Eisenmangel und Eisenmangelanämie zu behandeln, werden in der Regel Medikamente empfohlen, die zweiwertiges Eisen enthalten. Seit kurzem werden auch immer häufiger Eisen-Infusionen durchgeführt, um Eisenmangel zu behandeln. Es ist daher ratsam, durch einen Arzt abklären zu lassen, ob Eisenmangel bzw. eine Eisenmangelanämie vorliegt und welche Behandlung die geeigneste ist.

Wer braucht mehr Eisen?

  • Säuglinge, Kinder und Jugendliche - da sie sich noch im Wachstum befinden
  • Frauen im gebährfähigen Alter - da sie mit der monatlichen Regelblutung viel Blut verlieren
  • Schwangere und stillende Mütter - da der sich entwickelnde Fötus viel Eisen braucht. Bei Stillenden wird aufgrund des hohen Blutverlustes während der Geburt (das dabei verlorene Eisen muss wieder aufgefüllt werden) sowie für die Milchproduktion mehr Eisen benötigt.
  • Leistungssportler - da für die hohe Muskelleistung ein erhöhter Eisenbedarf besteht
  • häufige Blutspender - da sie durch die Blutspende viel Blut verlieren
  • bei häufigen Schlankheitsdiäten bzw. bei Esstörungen (z.B. Bulimie) - da hier eine ausreichende Versorgung mit Eisen durch die Nahrung nicht gewährleistet ist
  • bei einseitiger Ernährung - da auch hier eine ausreichende Versorgung mit Eisen durch die Nahrung nicht gewährleistet ist
  • Vegetarier und besonders Veganer - diese Personen müssen aufpassen, dass sie mit ihrer Ernährung genügend Eisen zuführen
  • Senioren bei verringerter Darmdurchblutung - da ihre Aufnahmefähigkeit von Eisen (und auch anderen Nährstoffen) reduziert ist
  • Personen mit Verdauungsproblemen und Störungen im Magen-Darmbereich - da auch hier die Aufnahmefähigkeit reduziert ist
  • bei häufigen Blutverlusten durch Verletzungen - da mit dem Blutverlust ein Eisenverlust einhergeht
  • bei Krankheiten wie langanhaltenden Infektionen oder entzündlichem Rheuma - da die entzündeten Gewebe mehr Eisen verbrauchen
  • bei inneren Blutungen aufgrund von Geschwüren oder Polypen im Magen-Darm-Trakt
  • bei Einnahme bestimmter Medikamente gegen Rheuma und Krebs sowie Kortison - sie können zu Blutungen und damit zu Eisenverlust führen

Referenzwerte

Nachstehend finden Sie die Referenzwerte für Eisen, Ferritin und Transferrin

Frauen Männer
Eisen 40 - 150 μg / dl 60 - 160 μg / dl
Ferritin
     bis 50 Jahre 25 - 110 μg / l 35 - 215 μg / l
     ab 50 Jahre 15 - 650 μg / l 5 - 650 μg / l
Transferrin 2.0 - 3.6 g / l 2.0 - 3.6 g / l
Transferrinsättigung 16 - 45 % 16 - 45 %

Ernährung

Eisen wird über die Nahrung dem Organismus zugeführt. Eisen liegt in pflanzlichen Nahrungsmitteln sowie in Milch und Milchprodukten in dreiwertiger Form, als sogenanntes Non-Hämeisen, in Fleisch und Innereien als zweiwertiges, sogenanntes Häm-Eisen vor.
Zweiwertiges Eisen kann direkt im Darm aufgenommen werden. Dreiwertiges Eisen hingegen muss zunächst zu zweiwertigem Eisen reduziert werden. Zudem kann die Aufnahme dieses Eisens durch bestimmte Stoffe gehemmt werden, da diese Stoffe das dreiwertige Eisen im Darm binden. Zu diesen Stoffen zählen Polyphenole wie sie in Schwarztee oder Kaffee vorkommen sowie Tannine in Schwarztee. D.h., man sollte darauf achten, weder eisenreiche Nahrungsmittel noch Eisenpräparate zusammen mit Kaffee und Tee einzunehmen.
Aber auch die Phytinsäure in Getreiden insbesondere in Vollkornprodukten hemmt die Aufnahme von Eisen. Wie die Lebensmitteltabelle zeigt, enthalten Vollkornprodukte und Kleie viel Eisen. Sie enthalten jedoch auch gleichzeitig viel Phytinsäure, die dieses Eisen wieder bindet. Daher sollten bei Eisenmangel nicht zu viele Vollkornprodukte gegessen werden, da so auch das Eisen der anderen Lebensmittel gebunden wird, was somit für den Körper nicht mehr zu verwerten ist.
Nehmen Sie zu Mahlzeiten, die Getreide enthalten, zusätzlich Lebensmittel oder Präparate, wie z.B. Amalaki Konzentrat, ein, die Vitamin C enthalten, da Vitamin C die Aufnahme von Eisen fördert. Grüner Spargel ist unter diesem Gesichtspunkt ein ideales Lebensmittel, da er sowohl viel Eisen wie auch reichlich Vitamin C (plus andere wichtige Vitamine und Mineralien) enthält.

Eisen in Lebensmitteln

Nachstehend finden Sie eine Auswahl von Lebensmitteln, die viel Eisen enthalten. Angaben in mg pro 100 g, entnommen aus Schweizer Nährwerttabelle.

Thymian, frisch
Weizenkleie
Kürbiskerne
Sojabohne, getrocknet
Pfefferminze, frisch
Pinienkerne
Hirse, Vollkornflocken
Sesamsamen, geschält
Leinsamen
Linsen, getrocknet
Petersilie, frisch
Weizenkeime
Pistazien
Goldhirse
Eierschwamm, roh
Sonnenblumenkerne
Kichererbse, getrocknet
grüne Bohne, gedörrt
Basilikum, frisch
Haferkleie
Tofu
Aprikose, getrocknet
Rosmarin, frisch
Salbei, frisch
Knäckebrot, Vollkorn mit Sesam
Knäckebrot, VK mit Leinsamen
Haferflocken
Mandeln
Knäckebrot, Vollkorn
Weizenmehl, Vollkorn
Haselnüsse
Kokosflocken
Schwarzwurzel, roh
Weizen, Vollkornflocken
Dattel, getrocknet
Pflaume, getrocknet
Weizenmeh, Ruchmehl
Rollgerste, Graupen
Weizenvollkornbrot
Spinat, roh
Feige, getrocknet
Baumnüsse
Roggenschrotbrot
Rosine, Sultanine
Mangold, roh
Nüsslisalat, roh
Ruchbrot
Kefe, roh
Apfel, getrocknet
Gartenerbse, grün, roh
Holunderbeere, frisch
Brokkoli, roh
Kresse, roh
Mango, frisch
20
16
12.5
9.7
9.5
9.2
9.0
9.0
8.2
8.0
7.7
7.6
7.3
6.9
6.5
6.4
6.1
5.9
5.5
5.4
5.4
5.2
4.8
4.5
4.3
4.2
4.2
4.2
3.8
3.7
3.7
3.5
3.3
3.3
3.0
2.9
2.9
2.8
2.7
2.7
2.5
2.5
2.4
2.3
2.2
2.1
2.0
2.0
2.0
1.9
1.6
1.4
1.3
1.2

Milch und Milchprodukte

Schmelzkäse
Milchpulver
Käse, hart, weich
Frischkäse
Mascarpone
Mozzarella
Buttermilch
Joghurt, nature u. m. Früchten
Quark, nature
Milch, behandelt
0.9
0.7
0.1 - 0.4
0.2
0.2
0.2
0.1
0.1
0
0

Fleisch und Fisch

Kalb; Fleisch
Kalb, Innereien
Rind, Fleisch
Rind, Leber
Schwein, Fleisch
Schwein, Niere
Lamm, Fleisch
Poulet, Fleisch
Wild
Pferd
verschiedene Wurstsorten
Blutwurst
Kalbsleberwurst
Leberwurst
Fisch
Meeresfrüchte
Ei, ganz
Eigelb
1.4 - 3.0
7.9 - 11.5
1.8 - 2.3
7.0
0.5 - 1.7
18.0
1.7 -1.9
0.4 - 1.1
1.8 - 3.0
4.7
0.5 - 2.1
29.4
5.4
3.3
0.1 - 1.4
0.3 - 5.8
1.8
5.5
(Da bei Fleisch die Werte für Eisen deutlich schwanken, je nachdem welchen Teil des Tieres man verwendet, wurden die untersten und obersten Werte angegeben, Alle Angaben aus "Schweizer Nährwerttabelle", Hrsg. Schweizerische Gesellschaft für Ernährung, Bundesamt für Gesundheit, ETH Zürich)
Milch und Milchprodukte sind mehr eine Quelle für Kalzium denn für Eisen. Die Werte wurden der Vollständigkeit halber aufgeführt.
Der Ayurveda empfiehlt eher eine vegetarische Ernährung, da pflanzliche Lebensmittel in der Regel leichter zu verdauen sind und zudem in den meisten Fällen eine besondere Qualität aufweisen, die Fleisch nicht hat. Pflanzen speichern das Licht der Sonne. Diese Lichtqualität führen wir unserem Körper zu, wenn wir pflanzliche Lebensmittel essen. Es ist auch diese Qualität, die unseren Körper und seine Gewebe aber auch unseren Geist und unsere Gefühle auf subtile Weise nährt.

Informationen als Download

Die Informationen über Eisen können Sie auch als PDF Dokument herunterladen.

Eisen-Informationsbroschüre (PDF)