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Produkt des Jahres: Calcio Care
Der Klassiker: Vata Tee, Bio
Für Ihr Verdauungsfeuer: Agni Queen, Bio
Ayurvedisches Highlight: Eisen Rasayana
Erfrischende Hautpflege: Pflegecreme Pitta
vegetarisch, nussfrei, zuckerfrei, glutenfrei
Leider ist unsere Art zu Grillen aus ayurvedischer Sicht oft alles andere als gesund. Häufig essen wir viel zu viel, kombinieren unverdauliche Lebensmittel, die Giftstoffe (Ama) produzieren, und essen oft auch zu spät. Doch wir müssen auf einen schönen Grillabend nicht verzichten. Mit ein paar einfachen Tricks können wir auch nach ayurvedischen Prinzipien einen entspannten und gesunden Grillabend geniessen!
Beim ayurvedischen Grillen muss es nicht immer Fleisch sein. Auch vegetarische Alternativen können sehr schmackhaft sein. Mit ein paar einfachen Kniffen lässt sich sogar ein Kartoffelsalat ayurvedisch verfeinern. Eine fruchtig-frische Mango-Salsa bringt zusätzlich das gewisse Extra auf den Teller. Zusammen mit gegrilltem Gemüse entsteht so ein köstlicher, vollwertiger Grillteller, der alle sechs Geschmacksrichtungen vereint und unser Agni nicht belastet.
Kartoffel-Gurken-Salat
Mango-Salsa
Grillgemüse
Soll es doch Fleisch sein, sollten wir so wenige Kombinationen wie möglich essen und uns auf eine Sorte Fleisch oder Käse beschränken – sei es Schwein, Rind, Geflügel, Fisch oder Grillkäse. Wenn wir verschiedene Fleisch- und Käsesorten mischen, kann Agni sie nicht vollständig verdauen. Dies führt dazu, dass unverdaute Reste entstehen.
Anstelle vieler tierischer Produkte empfiehlt der Ayurveda, Gemüse zu grillen. Tierisches Eiweiss ist abends schwer verdaulich, im Gegensatz zu Gemüse. Bereiten Sie sich zum Beispiel ein paar leckere Grillspiesse mit Zucchini, Pilzen, Auberginen, Paprika und Mais zu oder legen Sie Spargel auf den Grill. Das ist nicht nur lecker, sondern belastet Ihr Agni auch nicht.
Auch bei den Beilagen können Sie Varianten wählen, die Ihr Agni nicht zu stark belasten. Anstelle eines schweren Kartoffel- oder Nudelsalats mit Mayonnaise bereiten Sie doch einen Salat mit Essig-Öl-Brühe-Dressing zu oder probieren Sie Salate aus Pseudogetreide wie Hirse, Couscous, Bulgur oder Buchweizen. Integrieren Sie ausserdem viele Kräuter und Agni-anregende Gewürze wie Kurkuma, Pfeffer, Chili, Kreuzkümmel, Fenchel, Ingwer oder die Agni Queen Gewürzmischung in Ihre Salate.
Dips und Saucen gehören einfach zum Grillen dazu, aber auch hier empfiehlt sich , auf gekaufte Grillsaucen zu verzichten, da diese oft zu viele Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker und Zucker enthalten. Bereiten Sie Ihre Dips ganz einfach selbst zu, zum Beispiel ein Raita aus Joghurt, Gurke, Salz, Kreuzkümmel und Koriander, leckere Chutneys, Hummus oder selbstgemachten Ketchup. Integrieren Sie auch hier viele frische Kräuter und Gewürze in Ihre Dips und Saucen, um Ihr Agni zu unterstützen.
Quelle: appleandginger.de