1. Hautpflege aus ayurvedischer Sicht

    Wahre Schönheit kann nach Auffassung des Ayurveda nur von innen kommen. Sie ist Ausdruck einer edlen Geisteshaltung und damit abhängig von unserem Bewusstsein. Unsere Gefühle, Gedanken, Ideen, Ansichten und Handlungen formen unseren Körper und teilen sich jeder Zelle mit. Schon in alten Kulturen galt Schönheit als das selbstverständliche Attribut eines Menschen, der sich im Einklang mit sich selbst, seiner Umwelt...
  2. Haut nah betrachtet

    Die Haut ist unser grösstes Organ und bildet die schützende Hülle unseres Körpers. Sie ist die Barriere, die das Innere vom Äusseren trennt und sie reagiert sehr sensibel auf Umwelteinflüsse wie Kälte, Hitze, Schmerz, Stress, UV-Strahlen, Kummer, Sorgen oder falsche Ernährung. Eine gesunde Haut und eine schöne Ausstrahlung sind unmittelbar mit guter Gesundheit und Glück verbunden. Das Befinden vieler Menschen...
  3. Im Winter ist das Immunsystem besonders gefordert

    Der Wechsel der Jahreszeiten, besonders vom Herbst zum Winter und dann zum Frühling, erhöht im Allgemeinen die Erkältungsgefahr. Der Körper funktioniert in jeder Jahreszeit anders und in den Übergangsphasen von heiss zu kalt ist Agni, das Verdauungsfeuer, oft sehr instabil. Die Zeichen des Wechsels zu erkennen und Essgewohnheiten und Tagesroutine entsprechend umzustellen, bedeutet weniger Ansammlung von Stoffwechselschlacken (Ama) in den...
  4. Vorbeugen mit Pflanzenkraft

    Es fällt leichter in der kalten Jahreszeit gesund zu bleiben, wenn der Körper gut vorbereitet ist. Speziell auf die Bedürfnisse des Körpers abgestimmte Nahrungsergänzungen unterstützen die natürliche Abwehrfunktion. Die verwendeten Kräuter sind so aufeinander abgestimmt, dass die Aufnahme der wichtigen vitalen Stoffe gewährleistet ist. Ayur Immun  (Hier im Shop erhältlich >>) Die Herstellung dieser wirkungsvollen Nahrungsergänzung nimmt ca. 6 Monate in...
  5. So bleiben Sie gesund – Tipps zur Stärkung der Abwehrkräfte

    Im Winter steht die Stärkung des Immunsystem und der Widerstandskraft an oberster Stelle. Der Ayurveda rät von Mitte Oktober bis Mitte Februar eine Vata-ausgleichende Ernährung und Tagesroutine zu befolgen. Dazu gehören alle sechs Geschmacksrichtungen, besonders süss, sauer und salzig. Warme, frisch zubereitete Mahlzeiten mit aromatischen Gewürzen wie Kreuzkümmel, Ingwer, Schwarzer Pfeffer, Fenchel, Zimt, Muskat und Koriander stehen auf dem Speiseplan. Ausserdem Reis und...
  6. Wer rastet, der rostet

    Laut WHO ist Rheuma ein Überbegriff für Erkrankungen der Bewegungsorgane und wird als Volkskrankheit Nr.1 angesehen. Der Begriff Rheuma stammt aus dem griechischen und bedeutet «fliessender Schmerz». Gelenkprobleme betreffen Millionen Menschen, besonders diejenigen, die das 50. Lebensjahr überschritten haben. Für diese Art der Beschwerden gibt es viele Gründe, z.B. Übergewicht, eine erbliche Vorbelastung, Stress, falsche Ernährung und Überbeanspruchung. Personen, die...
  7. Gut vorbereitet in die Wechseljahre

    Ayurveda kann helfen, die auftretenden Beschwerden zu mildern. Da das Pitta-Dosha langsam aber sicher vom luftigen und ätherischen Vata-Dosha abgelöst wird, ist der Übergang von einer gewissen Unordnung geprägt, denn der gesamte Stoffwechsel verändert sich. Anhand der ayurvedischen Pulsdiagnose können Störungen von Pitta, Vata und Shukra-Dhatu(Keimzellgewebe, Fortpflanzungsorgane) vom Ayurveda Arzt getastet werden. Pitta-Ungleichgewicht hat oftmals Blasenbeschwerden, Gereiztheit, Hitzewallungen und Übersäuerung...
  8. Wechseljahre – die Mitte des Lebens

    «Wehe dem, der je verlor im Kampf des Lebens den Humor» Wilhelm Busch Im Leben durchlaufen wir unterschiedliche Zyklen und jede Veränderung bringt emotionale und physische Reaktionen mit sich. Entsprechend des persönlichen Zusammenspiels der Doshas und anderer Faktoren manifestieren sich diese Lebensphasen auf sehr individuelle Weise. Die Jahre der hormonellen Umstellung vor und nach der Menopause mit dem Übergang von...
  9. Ghee hat viele Vorzüge

    Ghee (geklärte Butter) ist in Indien unverzichtbar. Der Ayurveda betrachtet es alsRasayana, d.h. als ein verjüngendes und Langlebigkeit förderndes Nahrungsmittel. Im Gegensatz zu den meisten im Ausschmelzverfahren hergestellten Butterschmalzen, die laut EU-Butterschmalz-Verordnung auch als Ghee bezeichnet werden dürfen, wird authentisches Ghee unter ayurvedischen Gesichtspunkten ausschliesslich im Siedeverfahrenhergestellt. D.h., Butter wird schonend gekocht, wodurch sich die Kohlenhydrate (z.B. Lactose und Galactose...
  10. Natur pur – für ganzheitliche Schönheit und Ausstrahlung

    Haben Sie genug von all den vielen Döschen und Flaschen für die tägliche Gesichts- und Körperpflege? Fragen Sie sich, welche Produkte wirklich nützen und notwendig sind, um die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit und Schutz zu versorgen? Die gängigen Kosmetikprodukte enthalten mehr und mehr synthetische und genmanipulierte Inhaltsstoffe, die nicht jeder verträgt und die Allergien hervorrufen können. Der Ayurveda betont in der...

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