1. Die Geschichte des Ayurveda

    Die Geschichte des Ayurveda

    Ayurveda gehört zu den Upaveden (Nebenveden) und wurde in Sanskrit verfasst. Der Legende nach schuf Brahma, der Schöpfer des Universums in der indischen Philosophie, den Ayurveda und gab diese Lehre an den weisen Seher Prajapati, der es den Ashwini Zwillingen, den Ärzten der Götterwelt, übermittelte und so wurde sie über die Jahrhunderte vom Lehrer an den Schüler weitergegeben.   Im...
  2. Cool bleiben in der Pitta-Zeit

    Cool bleiben in der Pitta-Zeit

    Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, nimmt das Pitta Dosha in der Natur zu. Die Pitta Jahreszeit beginnt ca. Mitte Juni und endet ca. Mitte September. Die Eigenschaften von Pitta sind: heiss, scharf, etwas flüssig, sauer, leicht, plötzlich auftretend und sich gut verteilend. Pitta ist das Prinzip der Umwandlung. Es steuert Hunger und Durst, den Säure-Basen-Haushalt, die Körpertemperatur und gibt eine gesunde...
  3. Ayurveda zum Studieren

    Ayurveda zum Studieren

    Ayurveda verfügt über eine umfangreiche traditionelle Literatur, die sich im Lauf der Jahrhunderte entwickelt hat. Ein grosser Teil davon ist bis heute erhalten geblieben. Die ältesten erhaltenen Schriften über Ayurveda sind die Charaka Samhita (etwa 1. Jahrhundert v. Chr.), Sushruta Samhita (ca. 1. Jh. nach Chr.) und Ashtanga Hrdaya Samhita des Vagbhat (ca. 7. Jh. nach Chr.), die bis heute...
  4. Pochierte Birnen

    Pochierte Birnen

    Dieses süsse, leicht-würzige Birnen-Dessert bildet einen feinen Abschluss der Mahlzeit. Gedünstete Früchte werden im Ayurveda wegen Ihrer leichten Verdaulichkeit sehr geschätzt. Birnen wirken reinigend auf den Verdauungstrakt, gleichen die drei Doshas aus und heben die Stimmung. Zutaten: 2 – 3 Bio Birnen Wasser 2 EL Sharkara- oder Palmzucker 1 TL frischer Ingwer, in sehr dünne Scheiben geschnitten ¼ TL Zimt, gemahlen...
  5. Die Augen – Spiegel unserer Seele

    Die Augen – Spiegel unserer Seele

    Das Auge ist wahrhaftig ein Wunderwerk der Natur. Was wären wir ohne unseren Sehsinn, welcher Reichtum an Eindrücken würde uns entgehen. Sehen ermöglicht uns, die Umwelt wahrzunehmen, 150 verschiedene Farbtöne zu unterscheiden, Dinge zuzuordnen, zu beobachten, Neues zu entdecken, Informationen zu verarbeiten und Personen, Orte, Formen und Räume zu erkennen. Aus der Vielzahl der visuellen Eindrücke filtern wir die für...
  6. Prakriti – der persönliche Dosha-Code

    Prakriti – der persönliche Dosha-Code

    «Im Ayurveda wird ein Mensch als gesund bezeichnet, dessen Stoffwechsel und Verdauung ausgeglichen sind, dessen Körpergewebe und Ausscheidungsfunktionen normal funktionieren und dessen Selbst, Geist und Sinne sich permanent in einem Zustand vollkommenen Glücks befinden.» (Sushruta Samhita, XV, 38.)   Prakrtiti bezeichnet die Natur oder die Konstitution, die ein Mensch von Geburt an mit sich bringt und diese verändert sich im Laufe...
  7. Vikriti – Abweichungen von Prakriti

    Vikriti – Abweichungen von Prakriti

    Geraten die Doshas eines Menschen aus dem Gleichgewicht, entspricht das Gefüge nicht mehr der Grundkonstitution (Prakriti). Diesen veränderten Zustand nennt man im Ayurveda Vikriti. Eine Unausgewogenheit der Doshas kann bereits vorhanden sein, muss aber noch nicht Krankheit bedeuten.   Bestimmte Symptome und Veranlagungen können aber bereits darauf hindeuten, dass sich potentielle Beschwerden entwickeln.   Die ayurvedische Diagnose beurteilt immer zuerst...
  8. Brunnenkressesuppe

    Brunnenkressesuppe

    Diese leichte Suppe eignet sich besonders im Frühjahr als Vorspeise, weil sie zur Entgiftung beiträgt. Man kann dazu frische Kräuter nach Geschmack beifügen oder auch einige junge Brennnesselblätter mitkochen. Zutaten (für 4 Personen): 1 Bund frisches Suppengrün oder Gemüsebrühe, bio 1 Karotte, grob geraspelt 1 Blatt Zitronengras, falls verfügbar 1 Bund Brunnenkresse, ohne Stiele 50 g junge Brennnesselblätter, gehackt (falls gewünscht) 1 EL...
  9. Amalaki – die Hochgelobte

    Amalaki – die Hochgelobte

    Phyllantus emblica / Emblica officinalis (Latein) Amlafrucht, Indische Stachelbeere (Deutsch) Amalaki (Sanskrit)   Die Frucht des Amalakibaumes wird in den klassischen ayurvedischen Texten als eines der bedeutendsten Rasayanas (Verjüngungsmittel) beschrieben. Der regelmässige Genuss von Amalaki (auch als Präparate verarbeitet) soll ein langes und gesundes Leben garantieren, indem sie die Verdauungskraft stärkt sowie Ausstrahlung, Jugendlichkeit und Stärke fördert.   Eine besondere Eigenschaft...
  10. Sthapatya Veda – Bauen im Einklang mit der Natur

    Sthapatya Veda – Bauen im Einklang mit der Natur

    Sthapatya Veda oder Vastu Vidya, eine Wissenschaft, die ihren Ursprung in der vedischen Kultur Indiens hat, vermittelt umfassendes Wissen über die Konstruktion lebensunterstützender Gebäude. Diese Prinzipien sind unabhängig von Zeitalter, Kultur und Klima gültig. Ein Haus, das im Einklang mit den Naturgesetzen errichtet wurde, fördert Harmonie und Zufriedenheit, denn sein Energiefeld hat einen positiven Einfluss auf seine Bewohner.   Das Sanskrit-Wort Sthapan bedeutet erstellen...
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