Musik zur Harmonisierung von Kapha

Klassische Indische Musik zur Harmonisierung des Kapha-Doshas - belebend & anregend. Heiter und ausgelassene Sarod Klänge mit Raga Bairaga als "Wachmacher", um Kapha in Schwung zu bringen und erfrischende Morgenenergie zu verbreiten. Beste Zeit zwischen 6 und 10 Uhr. Raga Basant ist eher für den Feierabend gedacht, aber nicht direkt vor dem Schlafengehen, da es noch einmal frische Energien weckt.





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Inhalt: 1 CD Artikel Nr. 85603

Raga Bairagi
Um ein zu hohes Kapha auszugleichen, wurde der Morgenraga Bairagi gewählt. Ein geeignetes Instrument, um Geist und Körper zu beleben, ist der Sarod. Auf ihm lassen sich kräftige, sehr klare Töne spielen. Der Sarod ist aus einem Stück Teakholz gefertigt, der Klangkörper mit Ziegenfell bespannt und der hohle Hals mit einem Blech beschlagen. Er ist mit 25 Saiten bespannt; davon sind 4 Melodie- und 15 Resonanzsaiten. Der Sarod besitzt keine Bünde. Die Noten werden mit den Fingernägeln gegriffen, die musikalisch bedeutsamen Meends (Gleittöne) erzeugt der Musiker durch Hin- und Hergleiten seiner Fingernägel über die schwingende Saite. Der Sarod wird mit einem Plektron aus Kokosnuß gespielt und besitzt das größte Tonvolumen aller indischen Saiteninstrumente. Das Bild zu Bairagi, wie er meist gespielt wird, ist ein früher, ruhiger, etwas schwermütiger Morgen; ein Gefühl von Einsamkeit und des Verlassenseins kommt auf. Die Tonleiter von Raga Bairagi ist:
Sa re Ma Pa ni Sa (aufsteigend) und Sa ni Pa Ma re Sa (absteigend). Dabei wird die zweite Note Kamal Rishab (das flache Re) noch etwas stärker erniedrigt, um der Einsamkeit und Schwere des frühen Morgens kurz vor Sonnenaufgang Ausdruck zu verleihen. Der Alap, der meditative Part des Ragas, in dem die Noten vorgestellt werden, ist in dieser Aufnahme kurz gehalten und geht schnell in die rhythmischen, schnelleren Parts Jod und Jhala über. Tejendra Narayan Majumdar spielt die Phrasen klar und präzise in schneller Folge, was keinen Raum zum Ausruhen und Nachsinnen bietet. Das stark erniedrigte Kamal Rishab und damit die Qualitäten der sehr frühen Morgenstunden sind da, doch ist die Spielweise eher heiter und ausgelassen, was sehr erfrischend wirkt und Energie und Kraft für den bevorstehenden Tag gibt. Der Gat (Hauptteil des Ragas) beginnt mit einem Tin Taal (Zyklus von 16 Schlägen) in Vilambit (langsamem Tempo), der wie folgt unterteilt ist: dha dhin dhin dha | dha dhin dhin dha | dha tin tin ta | ta dhin dhin dha (16 Schläge zu 4 + 4 + 4 + 4). Hier beginnt Subhankar Banerjee mit einem Tablasolo, das gleich einem Aperitif vor dem Essen auf das folgende sehr belebende Wechselspiel von Sarod und Tabla einstimmt.

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