Bereits in den vedischen Schriften steht geschrieben, dass elementares Eisen richtig kalziniert* werden muss, um vom Körper gut absorbiert werden zu können. Ein weiterer Vorteil dieses sehr aufwändigen Herstellungsverfahrens ist, dass bei so produzierten Eisen-Kräuter-Mischungen (Bhasmas) keine Nebenwirkungen auftreten, da sie höchst verträglich sind. Glücklicherweise produziert «Maharishi Ayurveda Products India» noch nach den traditionell überlieferten Methoden, wie der untenstehende Prozess beschreibt.
* Kalzinieren: Als Kalzinierung bezeichnet man in der Chemie das Erhitzen (Brennen) eines Materials mit dem Ziel, dieses zu entwässern, zu verfärben oder zu zersetzen.

 

Beschaffung Inhaltstoffe

Der Erfolg des Endproduktes hängt von den Inhaltsstoffen und dem Verarbeitungsprozess ab. Maharishi Ayurveda Products India hat über Jahre hinweg Zulieferer ausgewählt, welchen sie bezüglich Reinheit und Sicherheit der Produkte vertrauen kann.

Inspektion und Reinigung des Eisenoxids (6-7 Tage)

Das angelieferte Eisenoxid wird zuerst vom Qualitätsverantwortlichen optisch begutachtet. Um die organischen Unreinheiten zu verbrennen, werden die Eisenoxid-Brocken sehr stark erhitzt. Ein hinzugefügter Kräutersud löst die roten Klumpen auf. ...

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Diese Eisen-Kräuter-Suppe wird gefiltert und weiter gekocht, bis das Eisenoxidpulver trocken vorliegt und durch die Hitze alles organische Material verbrannt ist. Dieser sehr wichtige Vorbereitungsschritt wird seit über einem Jahrzehnt von Subhash Yadav und Shambhu Singh betreut

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Kalzinierung (PUTA-Prozess) (3 Tage)

Mahlen des Eisenoxid-Pulvers
Das gereinigte Pulver wird mit einem weiteren Kräutersud in einer Maschine während mehrerer Stunden fein gemahlen.

Paste wird erhitzt und getrocknet
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Paste wird erhitzt und getrocknet
Die Paste wird auf Bleche geleert, erhitzt und über Nacht getrocknet.

 

Abfüllen von getrockneten Stücken in Tongefässe
Am nächsten Tag wird das Material in kleine Teile zerbrochen und in Tongefässe gefüllt.
Ein weiterer Tontopf dient als Deckel, und beide Gefässe werden mit einem lehmgetränkten Tuch verschlossen.

 

Brennvorgang im Ofen
Die gut verschlossenen Gefässe werden in einen Ofen gestellt, welcher von der Grösse und den Ausmassen her bereits so in den vedischen Texten beschrieben wurde. Wichtig ist hierbei, die geeignete Hitze sicherzustellen: Es muss warm genug für den Backvorgang sein, jedoch nicht zu heiss, damit das Material nicht verbrannt wird.

 

Abkühlvorgang

 

Bhasma ist entstanden
Nun ist sehr fein gemahlenes Eisen entstanden, welches weiterverarbeitet werden kann

 

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Wiederholung PUTA-Prozess (100 Mal!)

Der PUTA-Prozess wird einhundert Mal wiederholt, damit das am Ende gewonnene Eisen-Bhasma vom menschlichen Körper aufgenommen werden kann und gut verträglich ist. Mit jedem PUTA-Prozess wird das Material feiner und leichter. Nach dem einhundertsten Brennprozess, also nach 300 Tagen, wird das Material wiederum getestet, bevor es weiterverarbeitet wird.

Tablettierung (4-5 Tage)

Das finale Bhasma wird mit weiteren Inhaltsstoffen gemischt (z.B. kalzinierten Muscheln, Stärke etc.) und in Tablettenform gepresst. Auch dieser Vorgang dauert wiederum einige Tage und wird genauso sorgfältig von langjährigen Mitarbeitern überwacht wie die vorherigen Prozessschritte.

Tests

Die Tabletten werden am Schluss auf Schwermetalle, Pestizide und mikrobiologische Verunreinigungen getestet. Einerseits geschieht dies im produktionseigenen Labor, andererseits – um doppelt sicher zu sein – auch in einem anerkannten europäischen Labor. Sanjay Srivastava, Produktionschef von Maharishi Ayurveda Products India seit über drei Jahrzenten sagt: «Es ist unser Anspruch, ein sicheres und effektives Eisen-Rasayana unseren Kunden zur Verfügung zu stellen.»

Team Maharishi Ayurveda Products India

Mitarbeiter von «Maharishi Ayurveda Products India», welche an der Produktion des Eisen-Rasayanas beteiligt sind, zusammen mit Anand Srivastava, CEO.